Die Geschichte ab 1900

 


2015             630 Einwohner
2014             Schließung des Kindergartens
                     Glasfaseranbindung für schnelles Internet
                     636 Einwohner
2013             Gegen die Planung von Vorrangflächen für Windenergie und die Errichtung von
                     Windparks um Esebeck gründet sich die Bürgerinitiative Pro Esebeck
2012             Aufstellung eines Gedenksteins zum Andenken an die 1. schriftliche Erwähnung
                     Esebecks vor 800 Jahren (2007) vor der Kirche
2010             619 Einwohner

                     Aufstellung eines Aussichtsgerätes auf dem Kuhberg (Peilgerät)
                     Bebauungsplan "Zum Kükenberg"
2009             Aufstellunge eines Aussichtsgerätes auf dem Kuhberg "Brockenblick"
2008             Im Ort vorhandene Gewerbebetriebe: Aku-Pflegedienst Abdallalh, Pflegedienst
                     Fehrmann, Sanitär- und Heizungsfachhandel Dempewolf, Inh. Brekerboom,
                     Computerfachhandel Sauermann, Gartengestaltung Stang,
                     Softwarefirma Immel, Frisörsalon Luehert, Frisörsalon Zeischke
                     Anzahl der Bauernhöfe: 5 Vollerwerbs- und 3 Nebenerwerbsbetriebe
2007             Restaurierung der Werder-Orgel
                     Bau einer Schutzhütte an der Schweineweide
                     Gründung der Stiftung Dempewolf
2006             631 Einwohner
2005             Der inzwischen gemischte Singkreis Elliehausen-Esebeck löst sich auf
2002-2003    Vergrößerung des Sportplatzes durch gewaltige Erdbewegungen
2001             Der Kinderspielkreis erhält nach einem Umbau und Ausbau des Dachgeschosses
                     den Status eines Kindergartens.

2000             664 Einwohner

1998-2004    Durchführung einer Dorferneuerung mit 12 privaten Maßnahmen und 5
                     Freiraummaßnahmen (Sanierung und Sicherung eine geschützten Biotops
                     „Schweineweide“, Wiederherrichtung des Heerbrunnens, Einrichtung eines
                     kulturhistorischen Pfades „Esebecker Wassergeschichten“, Sanierung der
                     Einfriedungsmauer des Kirchengrundstücks, Errichtung eines Buswartehäuschens
                     am Anger)
1996             Die Raiffeisenbank Rosdorf löst ein Restlager in ihrem ehemaligen Lagergebäude
                     auf
1995             654 Einwohner
1993             Schließung der Milchsammelstelle
1992             Die Volkstanzgruppe tritt aus dem Heimatverein aus und bildet einen eigenen
                     Verein: „Volkstanzgruppe Esebeck“
                     Bebauungsplan „Vor dem Berge“
1989-1990    Grundsteinlegung und Fertigstellung des translozierten Fiebelkornschen
                     Backhauses
1989             Das Esebecker Lagergebäude der Raiffeisenbank Rosdorf wird an den Sanitär-
                     und Heizungsfachhandel Dempewolf verkauft, der dort schon in der unteren Etage
                     1986 eröffnet worden war.
1985             15 landwirtschaftliche Betriebe, davon 3 im Nebenerwerb
1984             Grundsteinlegung des Feldhüterhauses, Auf- und Ausbau bis 1986
1983             Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses (400.000 DM und 50.000 DM
                     Eigenleistungen; Bauzeit 1982-1983)
                     Eine Erdgasleitung wird nach Esebeck verlegt
1982             Durch die Bautätigkeit ist die Einwohnerzahl auf 560 gestiegen.
                     Entstehung eines Frauensingkreises „Esebecker Nachtigallen“ (später Singkreis
                     Elliehausen-Esebeck)
                     Eine Volkstanzgruppe bildet sich im Esebecker Heimatverein
1981             Gründung des Esebecker Heimatvereins
1978             Neue Glocken in Bronze
1977-1978    Bau des Sporthauses
1975             Beginn der Bautätigkeit in der 5. Siedlung: Bebauung der Angergärten im Dorfkern
                     auf der Grundlage eines Bebauungskonzepts
1973             Eingemeindung nach Göttingen - Aufgabe der politischen Selbständigkeit,
                     Stadtbusanschluss
1972             Einrichtung eines Kinderspielkreises in der alten Schule
                     Die Gemeinde verkauft das alte Lehrerhaus.
                     Die Gastwirtschaft „Zur Erholung“ (Lühmann) schließt und wird verkauft.
                     Übernahme der Wasserversorgung durch die Stadtwerke Göttingen. Erweiterung
                     des Wassserhochbehälters

1971             Das erste Feuerwehrauto, ein LF 8
                     Ausbau der Fußwege an Gemeindestraßen
                     Bebauungsplan „Am Steinborn/Flachsrotten“, Baugebiet 4

1969             Schließung der Esebecker Schule (Kinder gehen zur Grundschule nach
                     Elliehausen, zuständige Hauptschule in Grone)    
1968             Bebauungsplan „Unter der Rodebreite “, Baugebiet 3
                     400 Einwohner
1966             Straßenbau (Fahrbahnen)
                     Bau einer Milchsammelstelle auf dem Schulgrundstück
1965             Bau der Spar- und Darlehnskasse
1965-1966    Bau der Abwasserleitung
1963             Bebauungsplan „Über den Beekhöfen“, Baugebiet 2
1962-1963    Bau der zentralen Wasserleitung und des Hochbehälters
1962             Schmutz-und Regenwasserkanal, eine Straße und vorsorglich eine Wasserleitung
                     für die 1. Siedlung werden gebaut.
1960             Erste Mähdrescher
1959             Teil-Bebauungsplan "Kleehöfen", Baugebiet 1
1957             "Altershilfe" für Landwirte tritt in Kraft
1957-1958    "Ländliches Seminar" für Erwachsene in der Schule
1956             Bau der Spar- und Darlehnskasse mit Lager und Büro
1955             Straßenbegradigung am Anger: neue Ortsdurchfahrt der K 37 mit gutem Unterbau,
                     Umsetzung des Spritzenhauses
1954             Gründung des Sportvereins Grün-Weiß Esebeck
1953             Erster Fernseher in der Gastwirtschaft Hichert
1954-1961    Beginn der Bautätigkeit in der ersten Siedlung Kleehöfen (Nebenerwerbsstellen der
                     Landwirtschaft, Bund der Kinderreichen)
1950-1960    Flüchtlinge und Evakuierte ziehen wieder weg
                     Die Einwohnerzahl sinkt auf 328
1950-1960    Motorisierung der Landwirtschaft  (32 Trecker 1957)
1946             Die Einwohnerzahl steigt auf 520 Einwohner in 54 Wohnungen
1945-1946    Flüchtlinge und Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten, z. T. in den Baracken
                     des Arbeitsdienstlagers untergebracht
1943             Evakuierte kommen aus den bombardierten Großstädten
1940-1945    Reichsarbeitsdienstlager für Frauen zwischen des Friedhof und Luthereiche (sog.
                     Maidenlager), Baracken und ein Bunker
1936             Erstes Radio im Dorf
1934             Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
1933             Machtergreifung auch in Esebeck
1930             Erste Selbstbinder
1929             Wirtschaftskrise hat in Esebeck keine nennenswerten Auswirkungen
1924             Die Kirche erhält zwei neue Stahlglocken
1919             Postzustellung aus Lenglern wird eingestellt, Poststellen danach bei Hicherts
                     (Gaststätte Teuteberg und Geverts (Baufirma Stang)
1918             Elektrifizierung des Dorfes
1917             Gründung der Spar- und Darlehenskasse Esebeck (3^ Genossen)
                     Glockenbeschlagnahme für Kriegszwecke (Kanonenrohre)
1914-1918    1. Weltkrieg: Esebecker nehmen daran teil z.T. verwundet oder fallen
1910             Bahnanschluß entsteht in Emmenhausen: 25 Minuten von Esebeck aus;
                     Landstraße nach Göttingen: 90 Minuten
1907             Erster Telefonanschluß
1902             Spritzenhaus mit „Steigerthurm“ errichtet

1900             260 Einwohner, Sprache Niederdeutsch mit Göttinger Dialekt, alle gehören der
                     lutherischen Kirche an. Der Bauermeister ist August Schlieper 11.
                     50 kleinere und kleinste Bauernhöfe Tagelöhner und wenige kleine Handwerker
                     (Schmied, Tischler, Schuster)
                     3 Vereine: Kriegerverein (18 Mann), Männergesangverein (33 Mann),
                     Junggesellverein
                     Ländliche Fortbildungsschule in Esebeck
                     Friedhof wird von der Kirche vor den Ort auf einem Grundstück der Realgemeinde
                     verlegt